Nachdem Adeles Baby zwar zunächst noch Herzschlag zeigte, kommt es schließlich nach Komplikationen doch zu einer Fehlgeburt. Addison muss Richard sagen, dass sie nichts mehr tun konnte und Richard denkt, seine Frau sei gestorben. Erleichtert stellt er fest, dass sie noch lebt und unter Tränen fallen sie sich in die Arme. Kurz bevor sich die jungen Ärzte auf den Weg zur Kirche machen, erfahren sie die Ergebnisse ihres wichtigen Tests. Alle verkünden, dass sie bestanden haben, selbst Meredith, die den Test nachgeholt hatte. Während die anderen schon losfahren, will Derek endlich mit Meredith sprechen, die Schlimmes ahnt.
Sie bittet ihn, ihr doch einfach zu sagen, wenn er sich von ihr trennen will und sie nicht mehr liebt. Doch das ist es nicht, was Derek will, im Gegenteil. Meredith ist die Liebe seines Lebens und er will sie nicht verlassen. Doch genau das tut sie die ganze Zeit.
Sie geht weg und kommt wieder wann sie will, vertraut sich bei Problemen ihren Freunden an, anstatt ihm. Derek bittet sie, die Beziehung zu beenden, wenn es für sie nicht genauso ernst ist, wie für ihn, und ihn somit endlich von seinem Leiden zu erlösen. Doch Meredith stammelt, und drängt stattdessen drauf, dass sie nun schnell zur Kirche fahren müssen, damit Cristina auch wirklich heiratet. Alex erzählt Ava von seinem bestandenen Test und erfährt, dass sie und ihr Baby nach Hause gehen können, denn es gibt keine medizinischen Gründe mehr für sie, noch länger im Krankenhaus zu bleiben. Doch Ava bittet Alex, ihr einen Grund zu geben, zu bleiben, ansonsten würde sie zu ihrem Mann Jeff zurückgehen, obwohl sie den Eindruck hat, dass Jeff die alte Rebecca liebt, die sie nicht mehr ist.
Aber Alex meint, Jeff sei ein guter Kerl. Sie sollte mit einem solchen Mann zusammen sein und Ava bleibt unter Tränen zurück. In der Kirche bemerkt Burke, dass Derek aufgelöst ist und gratuliert ihm zum vermeintlichen Chefposten. Derek sagt, Webber hätte nicht ihn ausgewählt, doch vertraut ihm stattdessen an, dass es mit ihm und Meredith vielleicht aus ist. Alex versucht unterdessen, Addison zu einem Drink nach der Feier zu überreden, doch die ist sich sicher, dass er nicht sie, sondern Ava will, und ermutigt ihn, zu ihr zu gehen. Als Alex im Krankenhaus ankommt, findet er Avas Zimmer nur noch leer vor.
Bailey erfährt, dass Webber nicht sie, sondern Callie als Chief Resident ausgewählt hat und ist am Boden zerstört. George, der nicht zur Hochzeit gefahren ist, leistet ihr Gesellschaft, denn auch er hat Sorgen: Er hat den Test nicht bestanden und hat nun zwei Optionen: Entweder er gibt seinen Job auf oder er wiederholt sein Anfängerjahr. Izzie wundert sich in der Kirche, dass George offenbar zu spät dran ist und Callie teilt ihr mit, dass heute ein großer Tag für sie sei: Sie hat den Job des Chief Resident bekommen und sie und George haben beschlossen, ein Kind zu bekommen! Kurz vor der Zeremonie bricht Cristina in Panik aus und muss sich von Meredith beruhigen lassen, während Burke mit seinem Trauzeugen Derek vorm Altar wartet.
Als sie endlich rausgehen will, steht Burke vor ihr. Cristina meint, sie sei nun bereit, doch Burke gibt zu, dass er sie in eine Rolle gedrängt hat. Er weiß, dass sie die Hochzeit nicht wollte und ihn nur ihm zuliebe heiraten würde. Würde er sie wirklich für das lieben, was sie sei, dann würde er sie gehen lassen.
Meredith geht hinaus und muss verkünden, dass die Hochzeit abgeblasen wurde. womit sie offenbar nicht nur die Hochzeit meint, sondern auch ihre Beziehung zu Derek, der ihre Botschaft traurig zu deuten weiß. In ihrem gemeinsamen Apartment muss Cristina feststellen, dass Burke ausgezogen ist und bricht zusammen, während Meredith alle Mühe hat, sie zu beruhigen.
George räumt unterdessen seinen Schrank aus, als die neuen Assistenzärzte des Seattle Grace Hospitals hereinkommen und sich umschauen. sie stellt sich George als Lexie Grey vor. Richard bietet unterdessen Derek den Posten der Leitung der Chirurgie an, doch der lehnt ab. Stattdessen meint er, Richard sei der Beste für den Job, deshalb sollte er ihn auch weiter ausüben.
Das war also das große Finale der dritten Staffel. Insgesamt betrachtet ist die dritte Staffel schon etwas schwächer als die ersten beiden gewesen, aber auch in Staffel 3 gab es immer noch einige. die meisten Zuschauer wie Magneten anzog. Doch oft sind diese mit Spannung erwarteten Finalfolgen.
Hideo Kojimas letztes Metal Gear ist ein echtes Erlebnis. so viel kann man wohl jetzt schon sagen. The Phantom Pain ist ein Spiel voller Möglichkeiten, flexibel wie wenige andere und bis zum Rand gefüllt mit Geheimnissen, Easter Eggs und cleveren Einfällen, auf die nur ein Designer wie Kojima kommen konnte.
Doch auch wegen eines anderen Umstandes ist The Phantom Pain etwas ganz Besonderes: Es schließt die letzte verbleibende Lücke in einer Handlung, die die Autoren 28 Jahren vorantreiben. Weil es so viel zu wissen und entdecken gibt, weil die Möglichkeiten so mannigfaltig sind, dass es oftmals schwierig ist, die optimale zu wählen, ist eine Komplettlösung eine praktische Angelegenheit. Auf den folgenden Seiten präsentieren wir euch erprobte Lösungswege durch alle Hauptmissionen, die wichtigsten Nebenmissionen, hilfreiche Karten und Screenshots und verraten euch die Fundorte der versteckten Kassetten zeitgenössischer Musik. Wir erklären, wie die Mother Base funktioniert, wie ihr die Bossgegner besiegt, was die besten Waffen sind, und wie ihr sie bekommt.
Rang erreicht und halten auch sonst nicht mit guten Ratschlägen hinterm Berg. Also, lasst uns dieses Ausnahmespiel gemeinsam genießen, ein vielleicht letztes Hurra! für eine der großen Serien dieses Mediums und das fehlende Glied in einer Geschichte, die selbst ältere Spielersemester schon ihr ganzes Spielerleben begleitet.
Nachdem Big Boss nach einem heimtückischen Angriff neun Jahre im Koma lag, helfen wir euch, die Mother Base wieder aufzubauen und Rache an Skull Face zu nehmen. Gewisse Nebenoperationen müsst ihr in jedem Fall machen, um weitere Hauptmissionen freizuschalten. Wir beschreiben, welche das sind, und wie ihr sie am besten löst. Manche sind dagegen nicht verpflichtend, lösen aber trotzdem interessante Nebengeschichten oder Ereignisse auf der Mother Base aus. Mit diesen Hilfen holt ihr das Maximum aus The Phantom Pain.
Metal Gear Sold 5: The Phantom Pain steckt voller Inhalte, Einfälle und taktischer Optionen, die sich dem Spieler nicht immer auf den ersten Blick erschließen. Walker, die nicht einfach zu finden sind. Dazu kommen noch Nebengeschichten, die erst starten, wenn ihr bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Des Weiteren liefern wir euch einen Überblick über die nützlichsten, besten oder schrägsten Waffen im Spiel, was ihr mit ihnen anrichtet und wie ihr sie bekommt.
Das ist vielleicht sehr offensichtlich, aber das gewaltige Arsenal an unerhört lauten Waffen, gepanzerten Fahrzeugen und massig Explosiva kann es oft vergessen machen: Schleichen, Gegner vermeiden und leise Ausschaltungen sind in The Phantom Pain immer erste Wahl. und zoomt an alle Gegner heran, damit das Spiel sie für euch so markiert, dass ihr immer über ihre Bewegungen auf dem Laufenden seid. Das erleichtert das unentdeckte Schleichen ungemein, schließlich seht ihr so, in welche Richtung sich ein Feind bewegt und ob ihr befürchten müsst, dass er in eure Richtung blickt, wenn ihr an einer Gasse vorbeihuschen wollt. Macht euch mit eurer Betäubungspistole vertraut, denn Kopfschüsse damit versetzen Gegner direkt in den Tiefschlaf.
The Phantom Pain ist zwar ein Open World Spiel, aber es ist keines, dass euch mit zahllosen Kartenmarkierungen für im Grunde hinfällige Nebenbeschäftigungen begeistern will. ab und an solltet ihr aber dort eine Dusche nehmen, um Big Boss körperlich und geistig zu erfrischen. Gleichermaßen könnt ihr so auch Rohstoffe, Kassetten, Baupläne oder Gefangene sichern, die ihr in einer Mission liegen lassen musstet. Auch für das Rekrutieren neuer Soldaten lohnt sich ein verlängerter Aufenthalt auf den Karten Afghanistans und der Grenzregion zwischen Angola und Zaire.
Container oder Fahrzeuge bis hin zum Panzer, um sie so zurück zur Mother Base zu transportieren. Es lohnt sich eigentlich immer, so gut wie jeden Soldaten nur zu betäuben, anstatt ihn zu töten, nur damit ihr ihr ihn zu einem der euren machen könnt. Opfer bei seinem Abflug zuzuschauen. Zu Metal Gear Solid gehört seit dem zweiten Teil, dass man Gegner nicht nur per Waffengewalt ausschalten kann, sondern dass man sie auch mit gezogener Waffe stellen kann, wenn man sie überrascht.
damit er euch versteckte Gegenstände oder seine Kameraden markiert. Die schrägsten Charaktere, mit denen ihr geredet haben müsst! Soziopathen, Killerdroiden, Sexbomben und Zwiebelritter.
Manch ein Gegner wird sich aber auch blitzschnell umdrehen und versuchen, euch mit einem Messer zu erwischen. Taste, um ihn direkt schlafen zu legen. Habt ihr jemanden betäubt, den ihr eigentlich befragen wolltet, könnt ihr euch über seinen Körper stellen und ihn treten, bis er wieder aufwacht. Aber obacht, das kann auch tödlich enden.